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Die 6 Grundregeln des Bondage

Es gibt einige Regeln, Die Sie beim Bondage besonders beachten sollten!


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Regel 1: Die Kommunikation zwischen Bondagepartnern


Dies ist die wichtigste Regeln von allen. Stehe mit deinem "Opfer" bzw. Bondagepartner immer in Kontakt, um zu wissen wie es ihm gerade ergeht, wie weit du noch gehen kannst und in welcher Lage sich dein Bondagepartner befindet. Ohne Kommunikation wird BOndage zum Risikospiel. Da die körperliche Verfassung, die Psyche und die Bereitschaft zu noch härteren Bondage je nach Bondagepartner verschieden ist, kann man mit guter Kommunikation untereinander exakt an die Grenzen des Gegenübers treten, ohne diese zu überschreiten - das verspricht maximale Lust und Erfüllung!


Regel 2: Immer Berfreiungsutensilien zur Hand haben


Bitte seit Euch bei Bondagesession immer im Klaren, auch mindestens zwei Scheren bzw. die passenden Ersatzschlüssel permanent dabei zu haben. Egal bei welchem Bondage, ob hart oder eher weich, Befreiungsutensilien sind Pflicht - sie können im Notfall Leben
retten!

Regel 3: Fessel und Riemen nicht am Hals oder Nacken platzieren

Seile und andere Fesselmittel nie im Bereich des Halses und dem Nacken zu stark ansetzen! Zu festgezogene oder ungünstig platzierte Seile, Riemen, Ketten, usw können bei schlechter Platzierung Druck auf Arterien und Venen ausüben, die die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn beeinträchtigen können. Dies kann im Zweifelsfall zur Ohnmacht oder sogar zum Tod führen. Bitte wie bei Regel 1 bei dem Setzen von Fesseln in Kommunikation mit dem Partner Stärke und Druck abstimmen

Regel 4 Mund- und Nasenöffnung nicht gleichzeitig bedecken


Die Mund- und Nasenöffnung niemals gleichzeitig bedecken. Dies kann zum Ersticken führen! (Hauptsächlich bei Mumifizierung und Kopfbedeckungen wie Masken, Knebel, etc)


Regel 5: Niemals den Gefesselten alleine lassen!

Lassen Sie niemand jemals im gefesselten Zustand alleine!
E. Wiseman hat verschieden Fälle über Jahre gesammelt und sie analysiert. Dabei hat er festgestellt, daß in 99.9% der Fälle, bei denen Menschen teilweise tötlich verunglückt sind, die Person gefesselt allein gelassen wurden oder sich selbst allein gefesselt haben. Deswegen beachten Sie: Den Bondagepartner nie unbeaufsichtigt lassen! Bei Self-Bondage: Viele ernste Verletzungen bei Self-Bondage resultierten daraus, dass Aufhebungspläne nicht klappten  oder die gefesselte Person stand und dabei ihr Gleichgewicht verlor!


Regel 6: Ruhe und Geduld bewahren!

Bondage ist nicht immer beim ersten Mal erfolgreich. Es kann durchaus einige Zeit dauern, bis Sie und ihr Sub bzw. Bondagepartner die ersten Bondageerfolge auf Grund gelungener Knoten und Fesselungen haben. So mancher Knote löst sich kurz vor dem Ende der Fertigstellung einer bestimmten Fesselung und kann somit die vorrangegangene Arbeit zur Nichte machen. Also probieren, probieren, probieren - Sie werden Ihre Bondageerfolge und somit erotische Stunden schon erleben! Bei Notfälllen: Bewahren Sie Ruhe und geraten Sie und ihr Bondagepartner nicht in Panik, falls etwas mal nicht so läuft wie gedacht- besonders in Notfällen!

 

Geschrieben von: Mark (Bondagefreunde.de) 

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Hinzugefügt: 2007-07-15 18:43:27
Letze Aktualisierung: 2007-08-11 19:31:35

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