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Heisse Bondagestunden

Susan liegt fest gebunden auf dem Bett. Sie kämpft gegen die Seile die sich um ihren Körper spannen. Die wenigen Zentimeter Bewegungsspielraum geben ihr keine Chance sich zu befreien. Je mehr Susan gegen die Fesseln kämpft, desto größer wird ihre Erregung. Was ist nur los mit uns? Ist das wirklich nur die Fesselung, die mich jetzt so verrückt macht?

 

Während Susan sich windet, zieht auch Lisa ihre Bluse und ihre Rock aus. Sie trägt Strümpfe und Strumpfhalter. Markus hatte sie darum gebeten, die Sachen zu tragen. Er hat ihr eine sehr intensive Nacht versprochen.

Apropos Markus... wie spät ist es eigentlich? Oh.. ,schon ziemlich spät. Lisa hockt sich vor Susans Gesicht. Sie wischt Susan den Speichel von der Wange und sagt: „Ich würde dir so gern noch mehr zeigen, aber Markus wird bald nach Hause kommen. Ich möchte nicht, dass er weiß, das ich dich in unsere Liebesleben eingeweiht habe. Da behalten wir für uns, ja?

 

„Was wolltest du denn Susan noch zeigen? Vielleicht kann ich das ja übernehmen?“ Lisa erstarrt beim Anblick von Markus, der in seinem dunklen Anzug - wer weiß wie lange schon- im Türrahmen lehnt.

Markus! Wie lange bist du schon hier? Vor lauter Schreck hat Lisa völlig vergessen, dass Susan auf dem Bett liegt. Sie würde am liebsten vor Scham im Boden versinken. Susan geht es auch nicht besser. Sie weiß ja nun, dass für Markus eine gefesselte Frau, die noch dazu so offensichtliche Lust an diesem Spiel empfindet, sehr reizvoll ist.

 

Lisa kann sich vor Schreck kaum bewegen. Sie schaut Markus völlig verunsichert an.

„Lisa, geh ins Bad und steck deine Haare nach oben!“ das ist alles was er sagt. Der Klang seiner Stimme lässt sie fast zittern. Sie geht und lässt Susan mit Markus allein. ‚Was tut er jetzt? Bindet er sie los? Er ist sicher ziemlich sauer auf mich. Was habe ich da nur gemacht?’

Während Lisa versucht mit ihren Haaren fertig zu werden, ist Markus mit Susan allein. Markus schaut Susan einfach nur an. „Du bist also Lisas beste Freundin.. „Mmmmpf..“ „Du musst mir nicht antworten“ Markus greift an den Lederriemen um Susans Kopf. „ich verstehe dich sowieso nicht. Du kannst es natürlich versuchen, aber Lisa hat den Knebel wirklich tief in deinen Mund geschoben. Du wirst ihn sicher nicht loswerden. Hast Du es schon versucht?“ Susan nickt. Er streicht zärtlich durch Susanns Haare. „Gefällt dir das, was Lisa mit dir gemacht hat?“ Susann kann nicht antworten. Sie kann ihre Gefühle im Moment nicht einordnen. Die Situation ist ihr ziemlich peinlich, aber sie ist trotzdem sehr erregt. „Mmmmpffff.... mmhhh.“ „Soll ich deine Fesseln lösen und dir den Knebel abnehmen?“ Susan war die ganze Zeit wie gelähmt. Langsam erholt sie sich. Sie schaut Markus ins Gesicht. Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie ihn an. Sie versuchte wohl ‚bitte!’ zu sagen. „Die Fesseln steh’ n dir wirklich gut und du hast Lust. Ich sehe es in deinen Augen. 

 

Lisa kommt zurück. Sie hat Ihre Haare nach oben gesteckt, aber mit zitternden Fingern ist die Frisur nicht so gut gelungen. Markus schaut Lisa prüfend an.

„Nun“, sagt Markus „für eine Domina bist du viel zu dezent geschminkt. Schmink dir die Lippen kräftiger, am besten knallrot und deine Augen am besten schön dunkel!“

 

Sie geht zurück ins Bad. Ihre Hände zittern jetzt noch mehr. Sie sucht den knallroten Lippenstift und trägt ihn widerwillig auf. Sie mag diese knalligen Farben eigentlich nicht. Überhaupt mag sie lieber dezentes MakeUp.

 

Frisch geschminkt kommt Sie erneut ins Schlafzimmer. Markus hat Susan nicht losgebunden. Im Gegenteil. Er hat die Seile noch etwas fester gezogen. Susan liegt jetzt so auf dem Bett, dass Sie nicht mehr zur Tür sehen kann. Sie schaut auf den Boden in Richtung Fenster. Wenn Sie aufschauen will, dann ist das immer mit großer Anstrengung verbunden.

 

Markus hat auf dem Boden vor Susans Augen die Seile ausgepackt. Susan hat noch nie Sexspielzeug gesehen. Dildos und Vibratoren waren bisher schon das Maximum ihrer Fantasie und eben wirklich nur Fantasie..

 

„Lisa wollte dir ja ohnehin mehr zeigen. Ich denke aber, du wirst nicht weglaufen, wenn ich den aktiven Part übernehme und Lisa das tun wird, was ihr besser steht. . Lisa bekommt eine Gänsehaut bei diesen Worten.

„Lisa, stell Dich vor Susan. Sie kann dich sonst nicht sehen, Liebling.“

Langsam geht Lisa zu Markus und stellt sich vor Susan. Die Blicke der beiden Frauen treffen sich. 

„Geh auf die Knie.“ Lisa tut was Markus sagt. „Leg Deine Hände auf dem Rücken zusammen!“ Markus bindet Lisas Hände auf dem Rücken fest zusammen. Und Lisa spürt, wie fest und unnachgiebig die Fesseln sind. Sie traut sich kein Wort zu sagen.

 

Nachdem er ihre Hände gebunden hat. Legt Markus Lisa ein sehr breites Halsband an. Es ist so geformt, dass es Drehungen des Kopfes unterbindet. Lisa protestiert.. „Markus..!

„Was ist Liebling,.. bekommst Du keine Luft?“

„Doch Markus, aber es ist trotzdem sehr fest.“ „Lisa, wenn du genug Luft bekommst, dann ist gerade fest genug.“ Widerspruch zwecklos.

 

„Leg die Fußknöchel übereinander!“ Markus bindet auch Lisas Füße. Nun sind Ihre Knie weit auseinander. „So Liebling! Da du Susann für den Anfang deinen kleinen Knebel verpasst hast, bleibt für dich jetzt natürlich nur der Große. Mach den Mund auf.“ Markus drückt den großen Ball fest in Lisas Mund. Lisa muss den Kopf so weit wie möglich in den Nacken legen, um den Mund weit genug zu öffnen.

So Schatz. Jetzt werde ich dir nur noch die Augen verbinden. Dann bist Du fast so, wie ich dich in den - sagen wir mal, nächsten 60 Minuten – haben möchte, fast!

Markus verbindet Lisa die Augen mit einem Latexband. Das Band ziept an den Haaren, aber Lisas Proteste werden durch den Knebel zu undefinierbaren Lauten.

 

Durch den D-Ring vorne am Halsband zieht Markus jetzt ein Seil. Er zieht Lisas Oberkörper nach unten bis ihre Nasenspitze den Boden berührt. So muss sie bleiben, denn er verknotet das Seil an einem Fuß des Bettes.

 

„So ihr zwei hübschen Ladies. Ich muss telefonieren. Lauft nicht weg! Aber Ihr habt bestimmt eine Menge zu bereden. Schade nur, dass ihr mit der Verständigung so eure Probleme haben werdet.“

 

Susan hat das alles mit angesehen. Ihre Gefühle spielen Achterbahn. Panik ist dabei, aber auch viel Lust. Diese Gefühl ist so unglaublich intensiv. Sie spürt die Nässe zwischen ihren Beinen. Langsam aber beginnen die Fesseln auch zu schmerzen. Aber die Lust ist stärker.

Susan versucht die Körperhaltung etwas zu verändern um den Druck der Seile zu mindern.

Markus ist nicht im Zimmer. Susann kann wenigstens sehen. Lisa ist mit ihren Gefühlen allein in der Dunkelheit.

 

Für Lisa ist es das erste Mal, dass Markus sie in eine solche Position gefesselt hat. Sie fühlt sich gedemütigt. Sie muss vor Susan knien und ihre Freundin hat mit angesehen, wie er sie gefesselt und geknebelt hat. Auch wenn Susan selbst nicht gerade eine komfortable Stellung hat.

 

‚Wie lange hat er gesagt? Eine Stunde? Arme Susan. Die Fesseln werden wirklich hart sein für sie. Und wen ruft er an? Was hat er vor?

 

Die Minuten vergehen. Beide Stöhnen in ihren Knebel. Beide winden sich in ihren Fesseln. Keine von beiden hat eine Chance sich zu befreien. Markus kontrolliert die Fesseln. Susan ist wirklich tapfer. Er wischt ihr hin und wieder den Speichel ab. Ansonsten berührt er sie nicht. Er ist froh, dass Susan nicht nackt ist.

 

Er setzt sich neben Susan auf das Bett. „Wie fühlst du Dich?“ „mmpff“ kommt zu Antwort. „Ich habe das Gefühl, dass dich die Situation sehr erregt. Ich denke, du hast die gleiche Veranlagung wie Lisa.

Markus’ Stimme klingt sehr warm, sehr zärtlich.

Lisa ahnt, dass Markus neben Susan sitzt. Sie malt sich aus, wie Markus ihren Körper streichelt. Eifersucht keimt in Ihr auf. „Mmmmpf...! MMMHHHHPFFFFF!

Markus erhebt sich und holt eine Reitgerte aus dem Schrank. Susans Augen folgen Markus und mit weit aufgerissenen Augen sieht sie, wie Markus ausholt und die Gerte Lisa’ s Hinterteil trifft.

 

Lisa kennt die Gerte. Aber dieser Schmerz kommt so plötzlich, dass sie heftig in den Knebel stöhnt.

 

Wieder setzt sich Markus neben Susan. „Hast du mit deinem Mann schon einmal über solche Spiele gesprochen?

Susan schüttelt den Kopf. „Mmmhhmmhhh“. Meinst Du, er spielt mit dir auf diese Art und Weise, wenn du dich ihm offenbarst?

Schulternzucken ist schwer, in der Stellung in der Susan gefesselt ist. Sie schaut Markus mit großen Augen hilflos an. „Du weißt es nicht?“ Wieder kopfschütteln!

„Susan, ich werde auch dir jetzt die Augen verbinden.“ Susan schüttelt verzweifelt den Kopf. „Mmmpf mmmpf!“

 

Markus hat kein Problem damit, das Tuch über ihre Augen zu legen. Dieser Protest ist zu anstrengend, als dass sie ihn lange durchhalten könnte. Erschöpft gibt sie auf und lässt das unvermeidliche geschehen. Nun ist auch Susan der Dunkelheit ausgeliefert. Bis Markus das Gespräch auf ihren Mann brachte, hat sie keine Sekunde an ihn gedacht. Diese Tatsache ist ihr unendlich peinlich. Was würde Jürgen dazu sagen, wenn er sie jetzt so sehen würde?

Die Mutter seines Kindes, gefesselt von ihrer Freundin und ausgeliefert einem wildfremden Mann.

 

Markus verlässt das Zimmer um seinen Freund Jürgen einzulassen. Mit ihm hatte Markus den Abend verbracht. Jürgen und Markus sind alte Freunde. Das Jürgen der Mann von Lisas bester Freundin ist hat Markus nicht geahnt. Jürgen wusste zwar, dass Susans Freundin mal wieder einen „neuen Lover“ hat, aber nicht, das dieser sein bester Kumpel Markus ist.

 

Jürgen und Markus haben sich vor ewigen Zeiten auf einer Party kennen gelernt. Es war keine normale Party, sondern eine SM-Party. Und während Markus Jürgen beim Bier erzählte, dass er seine Traumfrau gefunden hat, so hat Jürgen gestanden, das Susan nur „Normal-Sex“ wollte und ihr Liebesleben nach dem Kind sowieso fast eingeschlafen war. „Fessel sie doch einfach mal!“, hat Markus vorhin noch so leger am Tisch gesagt. Und Jürgen hat darauf geantwortet, dass Susan sicher völlig hysterisch werden würde. „Dann musst du ihr gleich auch noch den Mund stopfen!“

 

Als Jürgen ins Schlafzimmer kommt und die beiden gefesselten Frauen sieht, ist er sofort erregt.

Am liebsten würde er Susan die Augenbinde abnehmen und den Knebel um sie lange und intensiv zu küssen.. bevor er ihr erneut den Knebel zwischen die Zähne schieben würde. ‚Das Ding steht ihr wirklich gut!’

 

„Lisa wird uns jetzt etwas über das erzählen, was heute Abend hier passiert ist.

 

Jürgen nickt Markus zu und beide lösen ihrer Partnerin die Augenbinde.


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