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Outdoorbondage I
Es war ein schöner Sommertag im Jahre 2006, viele waren mit Fussball beschäftigt. Nicht so meine Freundin, die eher genervt war vom vielen Fussball. Deshalb kam sie eines Tages zu mir und sagte:"Komm entführ mich heute, ich habe Lust auf Outdoor-Bondage". Als Fussballfan eine harte Entscheidung? Nein in diesem Falle nicht. Ich fragte wann sie Feierabend hatte an diesem Tage und dann verabredeten wir noch ein Geheimwort für den Notfall. Ich war den Tag über sehr nervös, zumal ich noch einige Sachen zu besorgen hatte. Dann endlich näherte sich der Moment des Treffens. Jetzt kam aber der erste Aufreger, der Treffpunkt war an diesem Tag nicht so ruhig wie gewohnt, über diese Fussballfans. Ich mußte fast eine halbe Stunde warten, ich sah meine Freundin schon, auch sie wurde immer nervöser.

Dann endlich der Moment! In einem günstigen Augenblick konnte ich meine Freundin ins Auto "zerren", zum Schein wehrte sie sich und schrie, natürlich leise was uns beide zusätzlich noch heisser werden lies. Mit einem gekonnten Griff fesselte ich Ihre Hände auf den Rücken und band ihre Füsse mit einem Seil zusammen. Jetzt erst Mal raus aus der Stadt, dann rauf auf den Parkplatz und noch die Augen verbunden sowie den Mund mit einem Schal verbunden, schließlich sollte sie ja noch Luft bekommen. Dies hatten wir vorher besprochen. Die ganze Fahrt über konnte ich kaum die Augen von ihr lassen, achtete aber natürlich noch auf den Strassenverkehr. Ein Gedanke schoss mir immer wieder durch den Kopf, was wäre wenn wir in eine Verkehrskontrolle kommen würden? Doch es ging alles gut und wir erreichten dann endlich unser Versteck, das hatte ich auch tagsüber eingerichtet. Es war eine Anglerhütte eines Freundes, also auch hier ein Entdeckungsrisiko, was die Spannung zusätzlich nochmal erhöhte. Nun fesselte ich meine Freundin noch ans Bett und löste den Knebel, schliesslich waren wir jetzt nicht mehr in der Öffentlichkeit und musste ja evtl. das Geheimwort hören.

Als sie mit Händen und Füssen ans Bett gefesslt war, tat ich so als ob ich den Raum verließ. Natürlich hatte ich sie immer im Blick. Ich merkte wie sie sich in ihren Fesseln hin und her wand. Sie hatte das voll drauf, und nach einer Weile liebten wir uns dann heiss und innig. Als dann das Geheimwort gefallen war, waren wir beide recht befriedigt, trotzdem liebten wir uns zum Abschluss noch einmal im Auto, die Handfesseln waren nun vorne am Bauch. Alles andere war entfernt, aber noch erregt durch diese Erlebnis war es ebenfalls sehr intensiv. Anschließend fuhren wir nach Hause und meine Freundin verlangte von mir nun eine neue Idee. Hierzu in kürze mehr!! Euer Domdevot

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Diese Bondagegeschichte wurde eingesendet von: DomDevot

 
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