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Susan
und Lisa sind schon seit ewigen Zeiten befreundet. In letzter Zeit sehen sie
sich nur noch selten. Trotzdem haben sie den Kontakt per Telefon immer
gehalten. Nun sitzen sie sich endlich einmal wieder gegenüber. Susan ’s Mann
trifft sich mit seinen früheren Freunden, die zwei haben Zeit zu klönen.
Susan
’s Leben verläuft im Gegensatz zu Lisa’ s in völlig geordneten Bahnen. Sie ist
seit 3 Jahren verheiratet und seit einem Jahr sogar Mutter. Susan ist rundherum
glücklich. Unglücklich ist Lisa auch nicht, aber den Partner für’ s Leben hat sie erst jetzt gefunden. Sie ist
völlig verrückt nach ihm. Susan freut sich über Lisas Glück, auch wenn sie die
Entwicklung nicht so recht nachvollziehen kann. Und sie kennt Ihre Freundin.
Natürlich möchte sie nicht das Glück ihrer Freundin schmälern, aber sie ist
doch sehr skeptisch.
Ungläubig
schüttelt sie den Kopf „was macht dich so sicher? Nach dieser kurzen Zeit
redest du nur noch von ihm und wenn du nicht redest, dann träumst du.
Lisa
lächelt bei dem Gedanken an Markus. Sie denkt an ihr letztes Abenteuer, an den
Moment, in dem er sie in seinen Bann gezogen hat. Und zu Ihrer Freundin sagt
sie nur: „er ist was ganz besonderes..“
Susan
wird immer neugieriger. Wo hast du ihn eigentlich kennen gelernt?
Lisa
wird rot.. Sie möchte es ja gern erzählen, aber ihre Neigungen möchte sie doch
wieder nicht offenbaren. Susan gibt nicht auf.
„Susan,“
sagt Lisa, „ich habe da ein paar Vorlieben, die vielleicht nicht so in das Bild
passen, welches du von mir hast. Ich mag Bondage, sagt dir das was? Er fesselt
mich.“
Susan
sitzt da und hat vergessen, dass sie gerade einen Schluck Wein trinken wollte..
„Völlig entgeistert starrt sie ihre Freundin an: „Was? ... Das findest Du gut? Das kann ich mir ja gar
nicht vorstellen.. Ist das nicht auch gefährlich?“
Lisa
ärgert sich. Sie hätte es nicht erzählen sollen. In sexueller Hinsicht ist ihre
Freundin wohl ziemlich unbedarft.
„Ja“
sagt Lisa etwas verärgert, „das finde ich gut“. Mich völlig dem anderen zu
geben, hilflos und wehrlos sein, ihm zu gehören, das ist der größte
Vertrauensbeweis, den man einem Menschen geben kann. Er ist verantwortlich für
dich, für dein wohl und dein wehe.
Und
wenn du ihm ausgeliefert bist, und er dich zärtlich streichelt, dann ist er
stolz auf so viel -Hingabe. Und glücklich, dass seine Frau ihm dieses Opfer
bringt.
Ausgeliefert
sein, keine Wahl zu haben, Susan, das ist einfach und kompliziert. Und es ist
auch gefährlich, mit dem falschen Partner sogar lebensgefährlich. Aber nicht
mit Markus. Ich kann mich bei ihm völlig fallen lassen und er fängt mich auf.
Er bringt mich ganz nah an meinen Abgrund, ich lasse los und er ist da und hält
mich.“
Susan
kann Lisa nicht folgen.. Ihre Augen werden immer größer. Nervös fingert sie in
ihren langen schwarzen Haaren und dreht
nicht vorhandene Locken. Immer noch schaut sie Lisa an, Mitleid und Zweifel,
aber auch Neugier: „Womit fesselt er dich denn?“
Lisa
zeigt ihr die Seile. Susan holt ein 5m langes, schwarzes Seil aus dem Beutel. Es ist weich. „Und wie
fesselt er dich? Wie macht er das?“ Lisa schaut Ihre Freundin an. Sie lächelt
und sagt: „Komm, ich zeige es dir. Zieh mal deine Bluse aus, sonst zerknittert
sie. „Susan, mach was ich Dir sage!“
Langsam
knöpft sie ihre Bluse auf und legt sie aufs Bett. Lisa nimmt das Teil und hängt
es auf einen Bügel. Susan steht da und schaut Ihr zu. Gedankenverloren zieht
sie auch Ihre Hose aus.
Lisa
nimmt es zur Kenntnis. Susan hat eine tolle Figur, auch das bemerkt sie
lächelnd. Die beiden Frauen stehen sich gegenüber. Ganz ruhig schauen sie sich
in die Augen bis Lisa sagt: „ Gib mir Deine Hände!“
Ganz
langsam und zögernd hebt Susan ihre Hände. Lisa ist unsicher in Ihrer aktiven
Rolle. Sie nimmt das Seil und bildet eine Schlinge. Die Enden sind gleich lang.
„Mach
die Augen zu, Susan!“
Lisa
legt das doppelte Seil um Susan ’s Handgelenke. Vorsichtig macht sie einen
Knoten. Dann wird das Seil noch oft um Ihre Gelenke gelegt. Die Fessel wird
immer fester. Lisa wickelt den Unterarm bis zur Hälfte fest ein. Sie hört
Susan’ s Herz schlagen. Sie ist dabei, ihre Freundin zu verführen.
Sie
fixiert das Seil sorgfältig. Das laufende Ende fädelt sie durch die Schlinge,
die ein kleines Stück vorsteht. „ So Susan, jetzt hast du schon ein kleines
Problem, oder?
Tonlos,
mit geschlossenen Augen nickt Susan. Sie atmet sehr tief ein und aus.
„Leg
dich auf das Bett, auf den Bauch Susan. Lass die Schuhe an. Sie werden mein
Laken nicht berühren.“ Susan tut es und
Lisa fesselt Ihre Füße fest aneinander.
Das
dritte Seil legt Lisa um Susan’ s Taille. Wieder eine Schlinge. Das laufende
Ende zieht sie über Susans Venus, zwischen Ihren Beinen hindurch. Susan stöhnt
auf und Lisa fühlt nun auch Susan ’s Erregung.
"Warte
mal", sagt Lisa lächelnd, „aber weglaufen kannst du ja schon nicht mehr.“
Lisa
holt Ihren kleinen Knebel aus dem Schrank..
"Susan,
öffne deinen Mund!" Die Nachbarn hören uns. Ehe Susan begriffen hat, was
Lisa ihr da unter die Nase hält, hat sie den schwarzen Ball schon zwischen den
zähnen. „Mmmpf..!" Lisa macht ihn fest zu. So Susan, jetzt werden wir mal
etwas schweigen. Es ist ein kleiner Ball, aber er ist für Susan schon eine
Qual.
Schnell
bilden sich zwei kleine Bäche, an ihren Mundwinkeln, der Speichelfluss ist
Susan unangenehm.
Lisa
legt das Seil nicht nur um Ihren Taille, auch über und unter der Brust schnüren
Sie mehrere Lagen fest ein.
Lisa
zieht Susan ’s Arme über den Kopf. Susan’ s Hände liegen in ihrem Nacken und
werden auch noch eine Weil dort bleiben.
Susan
versucht sich zu bewegen, das Seil zwischen Ihren Beinen macht ihr zu schaffen.
Aber Lisa hat es so fest gezogen, dass es nicht verrutschen kann. Susan’ s
Schamlippen beginnen schon zu schwellen.
Lisa
sitzt vor Ihrer Freundin. Auf Susan’ s Gesicht und Ihrem Körper bilden sich
Schweißperlen. Sie sehen sich in die Augen und Lisa fragt ihre Freundin:
„Verstehst Du mich jetzt?“ Susan senkt die Lider.
Ja,
Susan versteht Lisa gut. Ihr Körper reagiert auf die Fesseln mit unbändiger
Lust. Sie spürt die Feuchtigkeit zwischen Ihren Beinen, den Druck, des Seils.
Der Wunsch, sich jetzt zu berühren und es nicht zu können, einfach warten zu
müssen, bringt Susan fast um den Verstand.
Behutsam
streicht Lisa eine Haarsträhne aus Susan’ s Gesicht. „Okay?“, fragt sie leise.
Wieder senkt Susan nur die Lider.
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Diese Bondagegeschichte wurde eingesendet von: Domantik.de
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