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_JJ_TOPIC Weihnachtsüberraschung der besonderen Art

#504
Dr.Bondage (Benutzer)
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Weihnachtsüberraschung der besonderen Art 2008/01/04 19:38 Karma: 0  
Heiliger Abend, 22.30 Uhr. Endlich sind die Kinder im Bett, dachte sich Ursula. Franz, der Racker mit seinen süßen vier Jahren, wollte einfach nicht gehen. Aber wie sollte es auch anders sein bei der neuen Eisenbahn. Seine Schwester Nadine, obwohl mit fünf schon ein Jahr älter, war viel verständnisvoller. Sie gehorchte viel besser. Jetzt schliefen sie beide.

Ursula ging zu ihrem Mann Hans, der es sich in seinem neuen Fernsehsessel gemütlich gemacht hatte. Das neue Möbelstück hatten sie sich sozusagen selbst als gemeinsames Weihnachtsgeschenk gemacht. Er lächelte richtig selbstzufrieden. Ursula sah es ihm an, dass er sich momentan offensichtlich pudelwohl fühlte. Sie kniete sich neben ihn, legte ihren Kopf mit dem Kinn auf seinen Arm auf der Lehne: »Weißt du was? Ich hab noch ein kleines Geschenk für dich.«
Er schaute sie fragend an: »Hmmmm?«
Sie nahm ein kleines Schächtelchen, in etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel. Es war in rotem, glänzendem Packpapier eingewickelt, mit einer ins rosarot abdriftenden Schleife. »Das Besondere daran: Du darfst es erst in einer halben Stunde aufmachen«, sagte Ursula.
Hans schaute sie fragend an. »In einer halben Stunde?, echote er.

»Stimmt, erst in einer halben Stunde«, betonte Ursula noch mal. »Ich geh jetzt rauf zum Duschen, und dann weißt du schon, was du zu tun hast«, grinste sie schelmisch.
»Wenn du meinst.« Er gab ihr einen dicken Kuss. »Geh zum Duschen, ich mach’s bestimmt nicht vorher auf.«

Ursula stand auf, und ging hastig nach oben. Es ging ihr natürlich nicht ums Duschen. Vielmehr wollte sie sich bereit machen für ein schönes Fesselspiel. Früher, bevor sie die Kinder hatten, machten Ursula und Hans regelmäßig Bondage-Sex. Beiden gefiel das Spiel. Aber mit den Kindern verflachten die Möglichkeiten. Höchstens alle ein oder zwei Monate rafften sie sich zeitlich dazu auf. Dazwischen: Stino-Sex. Aber heute Abend sollte es wieder Sex der besonderen Art sein.

In dem Päckchen war nur ein Zettel, auf dem stand: »Mein lieber Schatz. Ich bin im Schlafzimmer, gefesselt, und bereit als besonderes Geschenk für Dich! Nur für Dich! Bitte komm gleich, ich kann mich nicht mehr befreien.«

Ursula ging in den zweiten Stock ihrer Doppelhaushälfte. Dort hatten sie das Schlafzimmer. Die Kinder schliefen im ersten Stock. Ursula hatte sich alles genau überlegt. Zuerst legte sie alle Kleider ab, dann zog sie die schwarzen Bettstiefel an, und schließlich die ledernen armlangen Handschuhe. Dann nahm sie aus der Kommode die zwei Handschellen und zwei Fußschellen, einen Ballknebel, eine lederne Augenmaske, ein Vibrator-Ei und den Keuschheitsgürtel.

Sie legte alles aufs Bett. Es hatte an den vier Ecken jeweils Holzpfosten. Dort konnte man jemanden sehr schön mit gespreizten Armen und Beinen festbinden. Ursula und Hans hatten es schon öfters gemacht, jeder war schon mehrmals dort angebunden.

Zuerst legte sich Ursula den Keuschheitsgürtel an, zog ihn aber nicht allzu fest an. Dann kettete sie ihre gespreizten Beine mit den Fußschellen an die unteren Bettpfosten. Sie legte sich auf den Rücken. Sie schnaufte tief. Dieses erste kleine süße Gefühl des Gefesselt seins machte sich ganz langsam breit in ihrem Körper.

Sie schloss die Augen. Sie machte noch mal den Keuschheitsgürtel auf, und fingerte nach dem Vibrator-Ei. Ganz langsam führte sie sich den kleinen Wonnespender ein. Wenn er brummte, das brachte sie zwar zu keinem Orgasmus. Aber er verursachte ein schönes Gefühl, so richtig zum heiß werden, zum scharf werden. Zum Vorglühen, wie sie selber oft scherzhaft ulkte. Hans durfte dann den Rest machen. Sie hoffte, dass er sie zum Orgasmus lecken würde. Aber vielleicht drang er auch in sie ein? Oder er nahm einen anderen, stärkeren Vibrator? Es war ihr egal. Hauptsache, sie hatte wieder mal einen gefesselten Orgasmus.

Nachdem das Vibrator-Ei eingeführt war, zog sie den Keuschheitsgürtel enger an und schloss ihn mit dem kleinen Vorhängeschloss. Den Schlüssel legte sie auf das rechte Bettbeigestell, soweit konnte sie gerade noch greifen. Danach machte sie die beiden letzten Handschellen an ihren Armgelenken fest. Sie schaute auf die Uhr. 22.47 zeigte die Digitalanzeige ihres Weckers auf ihrer Bettseite. Das war jetzt eine runde Viertel Stunde, seit sie Hans verlassen hatte. Sie grinste – sie hatte also ca. 15 Minuten »Vorglühzeit« bis ihr Schatz kam. Diese wollte sie so richtig genießen, nahm sie sich vor.

Zunächst schaltete sie den Brummbrumm, wie sie die Vibratorspielzeuge nannte, ein. Sie hatte das Ei sehr weit nach hinten eingeführt. Es war sehr angenehm. Dann griff sie nach der Lederaugenmaske, und legte sie sich an. Eigentlich bekam sie lieber die Augen mit einem Tuch verbunden. Aber schon früher hatten Ursula und Hans festgestellt, dass man in dieser Stellung sich leicht ein Tuch, selbst wenn es gut festgebunden war, vom Kopf langsam wegschieben konnte. Sogar unfreiwillig. Aber Ursula wollte auf jeden Fall verbundene Augen haben, wenn Hans kam. Sie wollte sein Grinsen, wenn er sie so vorfand, nicht sehen, sondern nur spüren.

Sie legte sich zurück. Kopf auf das Kissen. Sie überlegte noch mal. War alles so, wie sie es sich ausgedacht hatte? Der Knebel! Hmm, wo war der? Sie fingerte mit den Händen über das Bett, aber sie fand ihn nicht. Macht nichts, dachte sie sich. Hans wird ihn sehen, dann darf er sie eben knebeln. Hatte auch seinen Reiz.

Dann kam der gewisse Augenblick. Sie streckte die Arme und fingerte zu den Bettpfosten. Sie griff mit der linken Hand zuerst die Schelle der noch offenen Handschelle – und klacks, ließ sie die Handschelle an den Bettpfosten einrasten. Sie legte sich ganz flach, ihr Herz raste. Jetzt kannst du noch zurück, fuhr es ihr durch den Kopf. Aber das Ei in ihrem Inneren vibrierte schon so wohlig. Nein, es kann ja nichts passieren, dachte sie sich. Auch wenn Hans nicht auf die Minute genau käme, was soll’s.

Sie streckte sich. Tastete sich an den rechten Bettpfosten heran. Gleiches Spiel: Noch freie Schelle der Handschelle an den Pfosten anschlagen, dann sauste der halbrunde Riegel herum – und sie war fixiert.

Jetzt war es soweit. Kein Entkommen mehr. Sie räkelte sich etwas auf dem Bett, bis der Zug in den Armen und Beinen in etwa gleichmäßig verteilt war. Ein paar Zentimeter waren überall Freiheit, aber mehr eben nicht. Obwohl sie nichts sehen konnte, schloss sie die Augen unter der Augenmaske. Was für ein schönes Gefühl. Endlich wieder richtig gefesselt, hilflos, ausgeliefert. Und in ein paar Minuten kommt Hans, und dann wird er das schöne Werk vollenden.

Sie hatte es sich oft ausgemalt, ihren Schatz so zu empfangen. Manchmal waren die Kinder abends bei ihren Eltern, die nur ein paar Häuser weiter wohnten. Dann dachte sie sich, dass sie sich so für Hans bereit machen könnte, wenn er von der Arbeit käme. Aber wenn er sagte, er käme um 18.00 Uhr nach Hause, wurde daraus oft 18.30 Uhr. Oder gar 19.00 Uhr. In der letzten Minute noch im Büro aufgehalten, oder mehr Verkehr als erwartet. Es war einfach nicht konkret kalkulierbar.

Aber heute war es planbarer. Hans saß unten im neuen Fernsehsessel, die Kinder schliefen. Und Hans würde in wenigen Minuten das Päckchen öffnen mit der »Geschenkanweisung«.

Hans seinerseits hatte sich natürlich auch so seine Gedanken gemacht, was in dem Päckchen wohl drin sein könnte. Es hatte sicherlich irgendwas mit Sex zu tun, so wie Ursula gegrinst hatte. Vermutlich rieb sie sich nach dem Duschen mit einem besonderen Duftöl ein, zog sich anschließend mit neuen Dessous besonders raffiniert an. Und ihre Muschi hatte sie bestimmt mit so einem neuen Lutschi-Gel präpariert, das ihm das Lecken etwas schmackhafter machte. Er wusste, dass Ursula gerne geleckt wurde. Wenn es so war – er würde ihr freilich gerne den Wunsch erfüllen. Vielleicht war auch dieses Gel in dieser Packung. Oder ein Kondom in einer besonderen Form.

Während Hans so grübelte, wurden ihm die Augen immer schwerer. Der Wein heute Abend war so gut, die Kinder sehr quengelnd, und der neue Sessel ist so verdammt bequem. Das Kaminfeuer so wohlig warm….
Warum sollte er auch hochgehen, bestimmt würde Ursula gleich runterkommen, vielleicht hatte sie sich als Prostituierte verkleidet, und würde gleich mit einer Peitsche schwingend die Treppe herunterstolzieren…. Und das Kaminfeuer ist so warm….

»Wie lange lieg ich jetzt schon hier?«, dachte sich Ursula. Waren es fünf, zehn, oder schon fünfzehn Minuten? Verdammt, man verliert jegliches Zeitgefühl. Sei’s drum, sie genoss die Fesselung. Sie räkelte sich immer stärker. Gleich würde so oder so Hans kommen. Das Vibrator-Ei leistete ganze Arbeit. Die Wohligkeitsschauer nahmen zu. Eine Viertel Stunde war jetzt bestimmt vorbei. Sie spürte es. Sie war bereits in der Übergangsphase vom Vorglühen zum Heiß werden. Verdammt, wo blieb Hans?

Ihre Bewegungen gingen nun langsam vom Räkeln zum Ankämpfen gegen die Fesseln über. Es steigerte die Erregung enorm. Sie atmete deutlich schneller. Bei diesen Bewegungen fiel ihr auf einmal auf, dass sich das Ei zum Scheidenausgang bewegt hatte – und an der Innenseite des Keuschheitsgürtels anstieß. Das war zwar nicht weiter schlimm – im Gegenteil: Die Vibrationen übertrugen sich ganz leicht, fast unmerklich, auf ihre Klitoris. Das war noch ein Quäntchen angenehmer als vorher. Ursula spürte, dass der Orgasmus näher kam. »Das darf doch wohl nicht wahr sein, das hätte dieses Ei noch nie vollbracht!«, dachte sie sich.

Verdammt, wo blieb Hans? Sie wollte, dass er ihr den Orgasmus beibrachte. Aber so sehr sie auch kämpfte, das Ei blieb an seiner neuen Stelle – und vibrierte im wahrsten Sinne des Wortes zum Verrücktwerden. Sollte sie schreien, nach Hans laut rufen? Aber wie war das mit dem Schlafzimmerfenster? Meistens war es gekippt. Hatte sie es geschlossen? Ursula wusste es nicht mehr. Verdammt, sie konnte also auch nicht schreien, die Nachbarn könnten es hören.

Ursula versuchte sich zu beruhigen, angesichts des herannahenden Orgasmus’ einen klaren Gedanken zu fassen. Warum kam Hans nicht? Möglichkeit eins: Er war eingeschlafen. Mist, das hatte sie bei allen Unabwägbarkeiten nicht einkalkuliert. Möglichkeit zwei: Er stand bereits im Zimmer, und sah ihr genüsslich zu, wie sie mit den Fesseln und dem Vibrator kämpft. Diese Idee erschien ihr plausibler. Sollte sie ihm sagen, dass es nun genug des Schauspiels sei? Nein, entschloss sie. Wenn es so sei, dass er ihr zuschaute, dann sollte er auch sein Schauspiel haben.

Sie entkrampfte sich etwas. Sie kämpfte nun nicht mehr so gegen die Fesseln an, vielmehr versuchte sie ihre Beckenbewegungen zu verstärken. Denn bei jeder Bewegung gab es für einen kurzen Moment einen Punkt, wo sich die Vibrationen des Brummbrumms besonders gut auf den Keuschheitsgürtel und anschließend auf ihre Klit übertrugen.

Sie spürte, wie der Orgasmus nahte. Ganz langsam. Wenn Hans jetzt nicht eingriff, war er in wenigen Minuten nicht mehr aufzuhalten. – Er war nicht mehr aufzuhalten. War das Orange, fragte sich Ursula, das sie gerade sah? Oder war es doch rot-violett? Vor ihren Augen pulsierte ein Farbenspiel. »Jieeepppp«, entfuhr es ihr relativ laut. Und noch einmal: »Jieeepppp«. Es war schon fast ein Schreien.

Hans sah derweil seine Ursula im Domina-Outfit die Treppe herunter kommen. Sie schwang die Peitsche. Sollte er jetzt vor ihr auf die Knie fallen? Wenn da nur nicht immer dieses »Jieeepppp« wäre; es störte und es hörte sich an, als ob es von Ursula käme – aber Ursula lächelte nur.

Hans riss die Augen auf. Ursula war weg, Treppe leer. Schade, war ein netter Anblick, aber nur ein Traum. Aber da war wieder dieses »Jieeepppp«. »Das stimmt was nicht«, durchfuhr es Hans. Er schmiss sich aus dem neuen Fernsehsessel hoch und stürmte ins Schlafzimmer hinauf.

Im Schlafzimmer angekommen, blieb er zunächst wie angewurzelt stehen. Ursula lag auf dem Bett, zu einem X gespreizt an allen vier Bettpfosten gefesselt, verbundene Augen, den Keuschheitsgürtel angelegt – und offensichtlich mitten in einem tollen Orgasmus verfallen. Sie keuchte und schnaubte extrem. Einen Moment dachte er daran, ihr noch etwas den Spaß zu lassen. Alleine das Bild, sie so daliegend und kämpfend zu sehen, war atemberaubend. Aber Ursula zog so extrem an den Fesseln und ihr Atem war so heftig, dass er sich doch entschied, einzugreifen. Als erstes stellt er diese Fernsteuerung ab, die da an dem Keuschheitsgürtel raushing.

Ursulas Bewegungen erstarrten urplötzlich. »Hans«, stammelte sie, »mein Liebling, wo warst du denn?«
»Na, ich war unten. Glaube, ich war ein bisschen eingenickt«, haspelte er schnell entschuldigend hervor.
Ursula schnaufte immer noch wie ein Walross. »Eingenickt? Ich krieg die Krise. Mach mich mal los.«

Hans holte schnell die Handschellen-Schlüssel, die lagen immer am gleichen Platz. Er schloss die Handschellen auf. Ganz langsam zog Ursula die Hände an sich heran, die Glieder schmerzten. »Das ist wohl jetzt eine heftigere Nummer geworden, als gedacht, was«, sinnierte Hans.
»Das kannst du laut sagen. Mein Gott, dieses Ei hat mich noch nie zum Orgasmus gebracht. Aber heute war’s wohl die viele Zeit und irgendwie und sowieso und überhaupt…..«
Ursula schaute auf die Uhr, 23.53 zeigte die Digitalanzeige.
»Du warst nur eingenickt? Schau mal auf die Uhr, du musst mehr als eine halbe Stunde weg gewesen sein. Ich fass es nicht. Ich hätte hier einen Herzinfarkt bekommen können. Mein Gott, das Ei hat mich eine gute Dreiviertel Stunde bearbeitet…..«
»Naja, Herzinfarkt bekommen eigentlich keine gesunden 33-jährige Frauen. Aber ich muss zugeben: Wenn ich deine spitzen Schreie nicht gehört hätte, würd ich unten immer noch schlummern. Ich hab irgendwie von dir als Domina geträumt. War ein netter Traum, ich wollte eigentlich gar nicht aufwachen.«
»Netter Traum? Du bist gut. Stell dir vor, ich wollte mich eigentlich knebeln, und hab’s nur vergessen. Hätte ich mich geknebelt, läge ich jetzt noch da mitten im Orgasmus, und du würdest unten träumen.«

Sie legten sich beide hin aufs Bett und deckten sich zu. Sie flachsten noch ein bisschen über das missglückte Weihnachtsgeschenk und wie es eigentlich hätte verlaufen sollen. Hans nahm seine Ursula nun fest in den Arm. Er spürte, dass ihr wohl etliche Knochen wehtaten. Auch gab es etliche deutliche blaue Druckstellen an den Armen und Fußgelenken, trotz der Bettstiefel und Lederhandschuhe. Ursula war zu kaputt, um nun noch Sex mit ihrem Liebling zu treiben. Selber schuld, dachte sie sich, wäre er beizeiten gekommen, hätte er jetzt auch was davon. Sie musste sich sogar eingestehen, dass es für sie selbst interessanter und intensiver verlief, als sie sich das selbst ausgemalt hatte. Und wie wäre es erst verlaufen, wenn sie sich wirklich geknebelt hätte? Ursula wollte es sich nicht vorstellen. Mit dem Gedanken, dass Hans’ Traum von der Domina-Verkleidung und einem entsprechenden Spielchen vielleicht eine nette Idee ist, mal umgesetzt zu werden, schlief sie ein.
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Bondage Slave (Benutzer)
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Re:Weihnachtsüberraschung der besonderen Art 2008/01/07 07:37 Karma: 0  
Sehr hübsche Geschichte. Könnte man glatt RTL für "dumm gelaufen" vorschlagen

Allerdings höre ich schon wieder die Damen sagen: Männer!!!

Liebe Grüße
Bondage Slave
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