Hallo,
danke der Antwort.
Ja, ich trage selber auch (dann eher als Sub) Heels.
Hier eine kleine Geischichte.
Kann Dir gerne noch ein paar (hundert

) mehr Phantasien mailen.
Lieben Gruss
Robert
Als wir uns das erste Mal trafen, war ich doch überrascht. So trug sie zwar einen kurzen Rock, und auch schöne Strümpfe, aber keine hohen Hacken. Sie zog ihre Jeansjacke aus, und zum Vorschein kam ein nettes enges Top. Nur ihre Füsse steckten in Ballerinas.
"Das ist echt lustig" sagte ich nach einiger Zeit, "obwohl doch in jeder meiner Geschichten immer von High Heels die Rede ist, kommst Du hier in flachen Schuhen vorbei. Wieso machst Du das ?"
"Naja, also die meisten Sachen die Du schreibst erregen mich schon sehr. Nur das mit den Schuhen halt nicht wirklich, ich weiss nicht so recht."
"Hast Du denn schon mal welche angehabt, so dass Du weisst wie geil die sind ?"
"Nein"
"Ich glaube, jede Frau findet es toll, auf den Zehen zu stehen."
"Ich nicht"
"Ach, ja ? Den Beweis trete ich gerne an. Und wenn Du die Fersen auf dem Boden lassen kannst, dann werde ich auch davon absehen, Dich in Stöckel zu stecken. Aber wenn Du mit den Fersen abhebst, dann zeigst Du, dass Du hohe Hacken erregend findest. Und dann bist Du dran, OK?"
"Ok, also wenn ich die Fersen auf dem Boden lasse muss ich nie Stöckeln ?"
"Genau!"
"Abgemacht" sagte sie.
Ich stand auf, und ergriff ein paar Handschellen, mit denen ich ihre Hände hinter dem Rücken zusammenband. Dann lächelte ich sie an, ich konnte nicht übersehen wie die Mischung aus Neugier und Hilflosigkeit sie anmachte. "Komm, steh auf" sagte ich. In einen Ring von Decke herab fädelte ich ein Seil, und schlang es lose unter ihre Achseln.
"Was soll das ?" fragte sie, "das fesselt mich ja gar nicht.
"Soll es auch nicht. Es soll nur verhindern dass Du dich hinsetzt oder zu sehr zur Seite ausweichst"
Dann nahm ich Nadel und Faden zur Hand, und spreizte ihre Beine etwa fünfzig Zentimeter.
Um jeden Knöchel machte ich eine Schlaufe, mit der Nadel fädelte ich den Bindfaden in den Teppich ein.
"So, wenn Du die Fersen anhebst, dann reisst der Faden. Alles klar ?" sagte ich, und begann ihre Brüste zu streicheln. Sie presste ihren Oberkörper gegen meine Hände. Ich spielte ein paar Minuten mit ihren Brüsten, und beobachtete, wie sie sich mit geschlossenen Augen leicht hin und her bewegte. "Pass auf die Fäden auf" sagte ich, "so schnell kannst Du doch gar nicht aufgeben"
"oh Gott" sagte sie, "das ist gemein.... ich ich .." und verstummte, als meine Hand den weg unter ihren Rock fand. Schon mit den ersten Bewegungen meines Fingers begann sie die Fäden straff zu ziehen.
"Lass die Fersen besser unten" sagte ich "es steht ein hochhackiges Leben auf dem Spiel"
"das ist so fies"
"Nein, das ist so geil"
Ich machte einfach weiter, und immer wenn sie anfing, sich auf die Zehen zu stellen, verlangsamte ich meine Bewegungen und wies sie darauf hin, das sie im Begriff war den Faden zu zerreissen.
Schon bald änderte sie ihre Taktik, sie versuchte sich nicht so sehr erregen zu lassen.
Darauf war ich vorbereitet, ich erhöhte meine Aktivitäten, und beobachtete einfach wie sie immer geiler wurde. Kurz bevor sie ihren Organsmus hatte, nahm ich die Hände weg.
Sie starrte mich nur an. "Fast hättest Du den Faden zerrissen" sagte ich, machte aber sofort weiter. Schnell war sie wieder an dem Punkt kurz davor, und ich wiederholte das Spiel.
"Bitte bitte lass mich" sagte sie. "Auch wenn Du den Faden zerreisst ?"
"oh Hilfe"
Ich machte einfach weiter. Jetzt versuchte sie wieder Widerstand zu leisten und verzögerte den Punkt ihres Orgasmus zu verschieben. "Oh, Du quälst Dich ja selber" sagte ich, "wie schön" und streichelte mit der einen Hand ihre Brüste.
Das war zu viel für sie. Sie sprang förmlich auf ihre Zehen und drückte sich an mich. Ihr Orgasmus währte mehrere Sekunden, die sie natürlich komplett aif den Zehenspitzen stehend verbrachte.
"oh Gott, war das geil" sagte sie, nachdem sie ein wenig Luft geschnappt hatte.
"oh, und wie geil das noch wird" erwiderte ich, und zeigte auf die Fäden.
"Du meinst es nicht ernst, oder ?"
"Doch, nicht weglaufen"
Ich liess sie gefesselt und verschwand im Schlafzimmer.
"Schau mal hier, was ich feines für Dich habe" und öffnete einen Karton.
Sie blickte auf die zehn Zentimeter hohen Stilettos, und schluckte.
Ich hockte mich auf den Boden, und streifte ihre Schuhe von ihren Füssen ab.
Achtlos warf ich die Ballerinas in die Ecke, und zog ihr die Pumps an.
Um die Knöchel kam ein kleiner Riemen. "Damit Du sie nicht abstrampelst"
"Oh Gott" sagte sie, "wie soll ich das aushalten ?"
"Du wirst schon", sagte ich, und fing wieder an ihre Brüste zu streicheln.
"Oh Gott"
"den gewöhne ich Dir jetzt ab. Wenn Du kommst, wirst Du Stöckelschuhe sagen!"
"ich... nein, das mache ich nicht"
"wir werden sehen"
Ich streichelte sie wieder zwischen den Beinen.
Da ich vom letzten Mal sehr gut wusste, wie sie sich anfühlt bevor sie kommt, liess ich von ihr ab kurz bevor. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mich an,.
"das kannst Du micht machen"
"siehst Du doch"
"das kannst Du nicht"
"Du quälst Dich selber. Du musst nur Stöckelschuhe sagen, schon bekommst Du einen tollen Orgasmus. Es liegt ganz bei Dir."
Ich setzte meine Streicheleinheiten fort. Wieder erreichten wir den Punkt vor dem Punkt, "Komm sag es" flüsterte ich in ihr Ohr, "Quäl Dich ncht selber"
Wieder blieb sie stumm, wieder hörte ich auf.
"Na, das ist schön geil, oder ?" lachte ich, "das können wir stundenlang machen, so viel Spass!"
Fassungslos schaute sie mich an, während ich wieder begann.
"Ach ja, da kämpft der Stolz gegen die Lust, welch schöner Kampf, aber ich sage Dir die Lust wird doch gewinnen" flüsterte ich in ihr Ohr.
Sie versuchte, sich abzulenken, versuchte nicht mehr in die Nähe des Orgasmus zu kommen.
"Na, versuchst Du nicht zu kommen ? Das besorge ich Dir schon!" hauchte ich in ihr Ohr.
Und ich verdoppelte meine Bemühungen.
Kurz vor ihrem Organsmus hörte ich wieder auf.
"Gnade, bitte bitte ich tu alles"
"Du musst doch nur ein Wort sagen während Du kommst, über Schuhe die Du eh schon trägst"
"Das ist so gemein"
"Nein, ds ist so geil... komm jetzt wir schaffen das, oder ?" sagte ich während ich ihre Brüste kraulte.
"Ich...." "Na komm schon"
Wieder fanden meine Finger den Weg.
"So, diesmal aber" sagte ich, "Komm schon sag es oder ich hör weder auf."
Ganz leise hörte ich ein "Stöckelschuhe." und so machte ich weiter "Komm weiter" sagte ich, und sie sagte "Stöckelschuhe" und nochmal, diesmal lauter "Stöckelschuhe" und dann, vermischt mit dem Stöhnen ihres Orgasmus "Stöckelschuhe Stöckelschuhe Stöckelschuhe "
Erschöpft lehnte sie sich an mich. Leise klapperten die Handschellen auf ihrem Rücken.
"Na also" freute ich mich, "das war doch eine schöne Einsicht" da wollen wir doch mal sehen wie gut Du gelernt hast.
Wieder begann ich sie zu streicheln. "Du weisst was Du tun musst wenn Du kommst ?" fragte ich.
"Du Schwein... das ist so geil."
"Ja, das ist es wohl"
Ich liess sie noch ein paarmal den abend das Wort sagen, immer dann wenn sie kam.
Später machte ich sie dann los. Sie setzte sich auf die Couch und sah sich ihre Beine an.
"Schön sind die ja schon" sagte sie.
"Und was Du jetzt geiles damit verbindest ist noch viel schöner" sagte ich.
"Das ist jetzt ganz tief in Deinem Unterbewusstsein eingepflanzt. Und ich werde Dein Training fortsetzen."
"Oh ja bitte"
"Du kannst Dich auf mich verlassen"