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_JJ_TOPIC Eine wahre Geschichte

#1139
dornenrose (Benutzer)
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Eine wahre Geschichte 2010/12/02 19:55 Karma: 0  
Es war am 45. Geburtstag meines Mannes. Ich hatte mir eine besondere Überraschung ausgedacht, er sollte mich nach der Arbeit so vorfinden, wie er mich besonders gerne sah.
Nachdem er am Morgen das Haus verlassen hatte, begannen auch meine Vorbereitungen. Ich hatte einen Termin im Nagelstudio, er liebt besonders schöne Nägel. Als das erledigt war stand ein Besuch beim Frisör bevor. Er hatte mich oft gebeten mir meine Haare einmal rot färben zu lassen, bisher hatte ich mich immer geweigert. Heute sollte auch dieser Wunsch erfüllt werden.
Als das alles erledigt war zeigte die Uhr auch schon fast 13 Uhr. Er wollte heute früher nach Hause kommen, versprach mir um 14 Uhr Zuhause zu sein. Also begab ich mich schnell ins Badezimmer, um mich besonders schön und aufreizend zu schminken. Es dauerte lange, aber ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Jetzt musste ich mich nur noch ankleiden, worauf ich mich schon besonders freute. Ich hatte mir vor einiger Zeit eine neue schwarze Ledercorsage gekauft und dazu gleich echte schwarze Nylonstrümpfe mit Naht besorgt. Dazu gehörte nur noch ein sehr knapper Slip und mörderisch hohe Heels mit einer 13cm Absatz. Ich zog alles an, befestigte die Strümpfe an den Strapsen und fühlte mich wirklich sehr gut.
Wie kann man einen dominanten Mann am besten überraschen? Indem ich vor hatte mich selbst zu fesseln und so auf ihn zu warten. Also nahm ich mir aus “unserer Kiste” ein paar Ketten verschiedener Länge, Schlösser, Handschellen, einen Knebel und eine Augenbinde.
Ich begab mich auf den hohen Absätzen ins Wohnzimmer und kniete mich auf den Boden. Ich nahm eine Kette, legte sie mehrmals sehr eng um meine Fußgelenke und verschloss sie mit einem Schloss. An diesem Schloss befestigte ich noch eine andere Kette, mit der ich später meine Handfesseln verbinden wollte. Dann nahm ich eine zweite, sehr lange Kette zur Hand. Ich befestigte meine Handschellen an dieser und führte sie mehrmals um meine Taille und verschloss sie so, dass sie Handfesseln hinten lagen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass mein Mann bald kommen müsste, also wollte ich schnell fertig werden. Ich nahm den Knebel und steckte den Ball tief in meinen Mund ein. Anschließend verschloss ich diesen sehr eng hinter meinem Kopf. Nun kam die Augenbinde, die ich auch hinter meinem Kopf befestigte. Blind und wortlos kam ich zum Abschluss meiner Vorbereitungen, Ich nahm die Kette, die an meinen Fußfesseln befestigt war und befestigte diese mit einem Schloss an der Kette um meine Taille. Und zwar so eng, dass ich nur noch auf meinen Fersen sitzen konnte. Zum Abschluss legte ich meine Handgelenke in die auf dem Rücken befestigten Handschellen und verschloss auch diese sehr fest. Ich war bereit und sehr gespannt darauf, was mein Mann sagen würde.
Es dauerte keine 2 Minuten und mein Telefon klingelte. Nach einigen Sekunden ging der Anrufbeantworter an und ich hörte die Stimme meines Mannes, “Schatz, sei mir bitte nicht böse, es wird aber ein bisschen später”.
Aus diesem “bisschen später” wurden über 2 Stunden, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen. Ich lag inzwischen auf der Seite, konnte mich keinen Zentimeter bewegen und musste einfach nur warten.
Ich sah das Gesicht meines Mannes nicht, als er mich so liegen sah, ich hörte nur sein lachen. Zum Glück löste er schnell meine Fesseln und es wurde trotz allem noch ein schöner Abend.
Damals war ich panisch, heute kann ich auch darüber lachen. Ich werde mir aber in Zukunft ganz bestimmt andere Überraschungen ausdenken.
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